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	<title>Pressemitteilung &#8211; Kaweh Mansoori</title>
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	<title>Pressemitteilung &#8211; Kaweh Mansoori</title>
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		<title>Energiegipfel und mehr Mieterschutz jetzt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2022 07:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiegipfel]]></category>
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					<description><![CDATA[Anlässlich der sich zuspitzenden Energiekrise erklärt Kaweh Mansoori, MdB, Bezirksvorsitzender der SPD Hessen-Süd und stellvertretender Landesvorsitzender der SPD Hessen:
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<h5><strong>Anlässlich der sich zuspitzenden Energiekrise erklärt Kaweh Mansoori, MdB, Bezirksvorsitzender der SPD Hessen-Süd und stellvertretender Landesvorsitzender der SPD Hessen:</strong></h5>
<p>„Immer mehr Menschen blicken mit Sorge auf den nächsten Winter. Täglich lesen sie neue Meldungen über die Steigerungen der Preise von Strom und Gas und wissen nicht mehr, wie sie in der Zukunft bezahlbar heizen können. Es ist gut, dass der Bundeskanzler klargestellt hat: Niemand wird zurückgelassen. Gleichzeitig lässt der zuständige Energieminister Robert Habeck bisher viele Fragen offen. Welche Energiequellen sollen genutzt werden? Wie sollen Familien, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Selbstständige und Unternehmen bei den Energiekosten unterstützt werden? Wie sollen Sporteinrichtungen als Teil der Daseinsvorsorge überleben? Und wer wird die Differenz der Preisanstiege tragen? Alltagstipps zum Duschen sind als Lösung für die Energiekrise zu wenig. Die Kosten explodieren. Die Versorgung mag gewährleistet sein. Bei dieser Preisentwicklung ist jedoch nicht sichergestellt, dass alle ihre Energiekosten tragen können. Der Minister muss einen Energie-Gipfel einberufen, um diese Fragen zu klären. Egal ob die Vorauszahlung steigt oder es zu einer Nachzahlung kommt: Die Bürgerinnen und Bürger dürfen wegen der steigenden Kosten nicht ihr Dach über dem Kopf verlieren. Deswegen hat die SPD Vorschläge beim Mieterschutz gemacht. Wir brauchen jetzt einen Kündigungsstopp wegen Ausständen bei Mieten und Nebenkosten.“</p>
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		<title>Mehr als 400 Frankfurter Schülerinnen und Schüler zu Gast im Bundestag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kaweh Mansoori]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2022 13:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
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					<description><![CDATA[Mehr als 400 Frankfurter Schülerinnen und Schüler hatte der Bundestagsabgeordnete Kaweh Mansoori (SPD) in dieser Woche zu Gast im Deutschen Bundestag. ]]></description>
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<h5 class="has-large-font-size"><strong>Mehr als 400 Frankfurter Schülerinnen und Schüler zu Gast im Bundestag</strong></h5>

<p>Mehr als 400 Frankfurter Schülerinnen und Schüler hatte der Bundestagsabgeordnete Kaweh Mansoori (SPD) in dieser Woche zu Gast im Deutschen Bundestag. Die letzte Woche vor den Sommerferien nutzen die Schulen üblicherweise für viele Klassen- und Kursfahrten. So besuchten sowohl die Musterschule und die Schule am Ried, als auch das Goethe-Gymnasium, die Schillerschule und die Carl-Schurz-Schule das Parlament.</p>

<p>Neben Vorträgen zur Arbeitsweise des Parlaments, Führungen und dem Besuch der Reichstagskuppel führten die jungen Frankfurterinnen und Frankfurter einstündige Gespräche auf Augenhöhe mit dem SPD-Politiker. Der 33-jährige Jurist wurde 2021 erstmals in den Bundestag gewählt und will mit Formaten wie Pizza &amp; Politik, die er regelmäßig in Frankfurt durchführt, junge Menschen für demokratisches Engagement begeistern.</p>

<p>Inhaltlich gab es viele Fragen und Anmerkungen zur Digitalisierung, zur Chancengleichheit und zum Umwelt- und Naturschutz. Die Schülerinnen und Schüler konnten einen guten Eindruck davon gewinnen, was es bedeutet, im Bundestag um Kompromisse zu ringen und wieviel Einsatz die Koalitionsdemokratie erfordert, damit sie funktioniert.</p>

<p>Mansoori meint dazu: „Auch wenn Demokratie anstrengend sein kann, ist sie langfristig die einzige Lösung, die unsere vielfältige Gesellschaft repräsentiert. Deshalb müssten Feinde der Demokratie immer entschieden zurückgewiesen werden“, so der Abgeordnete. Ihm sei es ein wichtiges Anliegen, sich an der politischen Bildung aller Menschen zu beteiligen.</p>

<p>Natürlich waren unter den vielen Fragen der Schülerinnen und Schüler auch persönlichere. Schmunzeln musste Mansoori zum Beispiel über die Frage, warum er seine Haare an den Seiten nicht kürzer schneiden ließe oder wo der Döner in Frankfurt am besten schmecke. Brennend interessierten sich andere für die Legalisierung von Cannabis, die sich die Ampel-Koalition vorgenommen hat. Doch der SPD-Mann verdeutlichte im Gespräch, dass es sich dabei um „ein sehr komplexes Gesetzgebungsverfahren“ handle. Jugendschutzrecht, Wirtschafts- und Handelsrecht, EU-Recht, Verkehrsrecht und weitere Rechtsbereiche müssten geregelt werden.</p>

<p>Mansoori freut sich nach den jetzigen Eindrücken auf viele weitere Gespräche in Berlin und Frankfurt. Zunächst einmal wünsche er aber allen Schülerinnen und Schülern „tolle und ereignisreiche Sommerferien“. Besuchsanfragen für den Bundestag für den Herbst und für 2023 sollten laut dem 33-Jährigen bereits frühzeitig gestellt werden. Er wolle möglichst vielen Personen aus seinem Wahlkreis 183 (Frankfurt am Main II) den Bundestagbesuch ermöglichen. Interessierte Schulen, Gruppen und Einzelbesucherinnen und -besucher sollen sich an kaweh.mansoori.wk@bundestag.de mit Datumsangabe ihres Berlinaufenthalts und erwarteter Gruppengröße wenden.</p>

<p>Bildunterschrift: Kaweh Mansoori, MdB (mittig vorne) posiert im Foyer des Paul-Löbe-Hauses (Bundestag) mit Schülerinnen und Schülern der Carl-Schurz-Schule aus Sachsenhausen. Foto: Deutscher Bundestag / Phototek</p>
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		<title>Hartz IV bald Geschichte &#8211; Mansoori begrüßt Initiative von Bundesarbeitsminister Heil für ein Bürgergeld-Gesetz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kaweh Mansoori]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2022 14:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[Hartz IV ist bald Geschichte. Die Ampel-Koalition auf Bundesebene will das Bürgergeld einführen. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat die Eckpunkte seines Gesetzentwurfes vorgestellt.]]></description>
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<h5><strong>Hartz IV bald Geschichte &#8211; Mansoori begrüßt Initiative von Bundesarbeitsminister Heil für ein Bürgergeld-Gesetz</strong></h5>
<p>Hartz IV ist bald Geschichte. Die Ampel-Koalition auf Bundesebene will das Bürgergeld einführen. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat die Eckpunkte seines Gesetzentwurfes vorgestellt. Ab dem 01.01.2023 soll es unter anderem höhere Regelsätze, 6 Monate Vertrauenszeit ohne Sanktionierung und ein höheres privates Schonvermögen von bis zu 60.000 Euro geben. Junge Menschen sollen erfahren, dass sich Arbeit lohnt und daher werden die Freibeträge für Einkommen aus Schüler- und Studentenjobs sowie für Auszubildende auf 520 Euro erhöht. Zudem soll der Eingliederungsprozess in den Arbeitsmarkt basierend auf den Prinzipien Vertrauen und Augenhöhe weiterentwickelt werden. Die Angebote und Unterstützungsleistungen werden in einem Kooperationsplan gemeinsam mit den Bürgergeldbeziehenden festgehalten. Zur Lösung von Streitigkeiten über den Kooperationsplan wird ein Schlichtungsmechanismus eingeführt.</p>

<p>Als Mitglied des Ausschusses für Arbeit und Soziales kommentiert der Frankfurter Bundestagsabgeordnete Kaweh Mansoori (SPD): „Ich begrüße die Initiative des Bundesarbeitsministers ausdrücklich. Die geplanten Neuerungen sorgen für mehr Respekt und mehr soziale Sicherheit in der modernen Arbeitswelt und bauen gleichzeitig unnötige Bürokratie ab. Das Konzept setzt auf Förderung und Unterstützung auf Augenhöhe statt auf sozialen Druck und Stigmatisierung. Die Unterstützungs- und Förderleistungen werden erweitert, damit sie besser zu den strukturellen Herausforderungen am Arbeitsmarkt, also der Digitalisierung und dem demographischen Wandel, passen. Menschen im Bürgergeldbezug soll es möglich sein, sich stärker auf Weiterbildung und die Arbeitssuche zu konzentrieren. Allen Anspruchsberechtigten sollen soziale Teilhabe, langfristige Perspektiven und neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt eröffnet werden. Das Bürgergeld schafft damit eine ganz neue Kultur, die die Schwachstellen des Hartz-Systems überwindet. Gegenseitiges Vertrauen wird nun der Grundmodus des Miteinanders. Ich freue mich auf die anstehenden Beratungen im Bundestag. Neben der beschlossenen Mindestlohnerhöhung auf 12 Euro ist das nun die nächste sozialpolitische Errungenschaft der Ampel-Koalition im Bund.“</p>

<p>Der Gesetzentwurf von Hubertus Heil geht nun in die Abstimmung der einzelnen Ministerien. Im September soll ihn das Kabinett verabschieden. Bundestag und Bundesrat könnten das Bürgergeld dann noch in diesem Herbst beschließen, damit es Anfang 2023 in Kraft treten kann.</p>
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		<title>Bis zu 100.000 Euro für «Demokratie leben!» &#8211; Mansoori informiert über neue Förderrunde für Initiativen und Vereine</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kaweh Mansoori]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2022 02:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Frankfurter Bundestagsabgeordnete Kaweh Mansoori (SPD) wirbt für das Förderprogramm «Demokratie leben!». Frankfurter Initiativen und Vereine können sich ab sofort für eine Förderung bewerben. ]]></description>
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<p>Der Frankfurter Bundestagsabgeordnete Kaweh Mansoori (SPD) wirbt für das Förderprogramm «Demokratie leben!». Frankfurter Initiativen und Vereine können sich ab sofort für eine Förderung bewerben. Neben der Bekämpfung von Rechtsextremismus und anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sowie der Stärkung demokratischer Konfliktkompetenzen sollen sich insbesondere auch Projekte bewerben, die sich mit Verschwörungserzählungen und Falschinformationen auseinandersetzen, wie Mansoori mitteilte.</p>



<p>„Frankfurt ist eine vielfältige Stadt. Mir ist es besonders wichtig, dass wir als Frankfurter Bürgerinnen und Bürger diese Vielfalt bewahren und Ihre Stärken hervorheben. Alle können aktiv zur offenen Gesellschaft beitragen und an der Demokratie mitwirken. «Demokratie leben!» unterstützt diese Demokratiearbeit mit einer Förderung von bis zu 100.000 Euro“, informierte Mansoori.</p>



<p>In Frankfurt profitierten von den Bundesmitteln in der Vergangenheit unter anderem der Sportverein MAKKABI, der sich gegen Antisemitismus im Sport einsetzt und der Verein Young Voice TGD, der Botschafterinnen und Botschafter mit Migrationsgeschichte mit einem speziellen Akademieprogramm ausbildet, die in ihrem Umfeld gegen Rassismus und Diskriminierung kämpfen. Bewerbungen können von den Projektträgern bis zum 12. August 2022 unter www.demokratie-leben.de eingereicht werden.</p>
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		<title>Energielieferanten kündigen Verträge &#8211; Kaweh Mansoori, MdB: „Verbraucherinnen und Verbraucher sollten den Zustand nicht aussitzen“</title>
		<link>https://kaweh-mansoori.de/2022/05/01/blogtext-nr-2-hier-ist-platz-fuer-aktuelle-pressemitteilungen-und-mehr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2022 19:04:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Frankfurter wenden sich derzeit an den örtlichen Bundestagsabgeordneten Kaweh Mansoori (SPD) und berichten von gekündigten Verträgen und steigenden Energiekosten. Die meisten Betroffenen waren in der Vergangenheit zu Billiganbietern gewechselt, deren Geschäftsmodell bei steigenden Einkaufspreisen für Strom und Gas nun nicht mehr aufgeht. So teilten etwa der Stromanbieter „Stromio“ und der Gasanbieter „gas.de“ vor Weihnachten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Viele Frankfurter wenden sich derzeit an den örtlichen Bundestagsabgeordneten Kaweh Mansoori (SPD) und berichten von gekündigten Verträgen und steigenden Energiekosten. Die meisten Betroffenen waren in der Vergangenheit zu Billiganbietern gewechselt, deren Geschäftsmodell bei steigenden Einkaufspreisen für Strom und Gas nun nicht mehr aufgeht.</p>



<p>So teilten etwa der Stromanbieter „Stromio“ und der Gasanbieter „gas.de“ vor Weihnachten mit, dass alle Erdgaslieferverträge zeitnah beendet würden. Die Betroffenen stehen nun zwar nicht ohne Energieversorgung da, verlieren aber ihren günstigen Tarif. Sie rutschen zunächst in die gesetzlich geregelte Ersatzversorgung durch den Grundversorger Mainova.</p>



<p>Als Mitglied des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestags rät Mansoori allen, die Kündigungen genauestens zu überprüfen. „Vertrag ist Vertrag. Steigende Einkaufspreise allein sind keine ausreichende Rechtfertigung für die Unternehmen“, meint Mansoori. Der SPD-Politiker rät dazu, den ursprünglichen Versorger zur Vertragserfüllung aufzufordern. Es bestünde der Verdacht, „dass einige Billiganbieter die derzeitige Situation ausnutzen, um sich von alten Kunden mit günstigen Verträgen zu befreien. Wenn der Vertragspartner seiner Pflicht nicht nachkäme, dann könnten sich die betroffenen Frankfurterinnen und Frankfurter auch an die Schlichtungsstelle Energie wenden“, so der 33-Jährige. Dabei handelt es sich um eine unabhängige neutrale Einrichtung zur Schlichtung von Streitigkeiten zwischen Verbrauchern und den Energieversorgungsunternehmen. Das Schlichtungsverfahren ist kostenfrei.</p>



<p><strong>Grundversorgung für Strom und Gas ist teuer</strong></p>



<p>„Wer die Kündigung akzeptiert, sollte trotzdem schnell handeln und sich einen neuen Anbieter suchen. Die Verbraucherinnen und Verbraucher sollten den Zustand nicht aussitzen“, rät Mansoori. Der Tarif für die Ersatzversorgung sei teuer. Dadurch werde lediglich sichergestellt, dass die Energieversorgung nahtlos weiterginge. Zwar würden einige Anbieter derzeit keine Neukunden aufnehmen, aber dennoch gäbe es deutlich günstigere Stromverträge auf dem Markt als die Grundversorgung.</p>



<p>Mansoori empfiehlt die Nutzung von Online-Vergleichsportalen. Ihm zufolge solle man aber auch regionale Anbieter in Betracht ziehen. Es gelte „nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Bewertung zu achten“, so der Rechtspolitiker.</p>



<p><strong>Steigende Heizkosten sind Belastung für Geringverdiener</strong></p>



<p>Die steigenden Heizkosten werden auch zunehmend zur Belastung für Geringverdiener. Laut dem Portal Check24 haben die Gasgrundversorger bereits in 1066 Fällen Preise erhöht oder Preiserhöhungen angekündigt. Allein im neuen Jahr heben sie demnach in 708 Fällen die Preise an; im Durchschnitt betragen die Preiserhöhungen 71,2 Prozent und betreffen gut 3,6 Millionen Haushalte. Für einen Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 20.000 Kilowattstunden (kWh) bedeute das zusätzliche Kosten von durchschnittlich 1078 Euro pro Jahr.</p>



<p>„Das Bundeskabinett möchte aus diesem Grund noch im Januar einen Heizkostenzuschuss für Bezieherinnen und Bezieher von Wohngeld beschließen“, informiert Mansoori. Sehr wahrscheinlich beschäftige sich das Bundeskabinett Ende Januar damit, so der 33-jährige SPD-Politiker.</p>



<p>Im Referentenentwurf ist ein einmaliger Heizkosten-Zuschuss von insgesamt 130 Millionen Euro vorgesehen. Mansoori ist sich sicher: Davon würden 710.000 Haushalte in Deutschland profitieren, die heute schon Probleme hätten, ihre Miete zu bezahlen. „Wir wollen niemanden in seiner kalten Wohnung zurücklassen. Wer alleine wohnt, soll deshalb 135 Euro bekommen. Für einen Zweipersonen-Haushalt sind derzeit 175 Euro vorgesehen“, erläutert Mansoori. Eine Verrechnung mit anderen Leistungen sei derzeit nicht vorgesehen.</p>
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		<title>Regionaltangente West: Ein wichtiges Verkehrskonzept nimmt Form an</title>
		<link>https://kaweh-mansoori.de/2022/04/20/hello-world/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2022 10:07:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Kaweh Mansoori, MdB: „Derartige Planungen müssen deutlich beschleunigt werden“ Für den Bau der Regionaltangente West (RTW) steht dieses Jahr voraussichtlich der erste Spatenstich bevor. Laut Auskunft der RTW-Planungsgesellschaft gebe es nur noch wenige offene Fragen der beteiligten Behörden, bis mit einem Planfeststellungsbeschluss zu rechnen sei, der Baurecht schaffe. Der Frankfurter Bundestagsabgeordnete Kaweh Mansoori kommentiert dazu: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Kaweh Mansoori, MdB: „Derartige Planungen müssen deutlich beschleunigt werden“</strong></p>



<p>Für den Bau der Regionaltangente West (RTW) steht dieses Jahr voraussichtlich der erste Spatenstich bevor. Laut Auskunft der RTW-Planungsgesellschaft gebe es nur noch wenige offene Fragen der beteiligten Behörden, bis mit einem Planfeststellungsbeschluss zu rechnen sei, der Baurecht schaffe. Der Frankfurter Bundestagsabgeordnete Kaweh Mansoori kommentiert dazu:</p>



<p>„Ich freue mich, dass dieses Jahr ein für die Region wichtiges Verkehrsprojekt weiter Form annehmen soll. Die Regionaltangente West ist ein anspruchsvolles Vorhaben. Bei ihrer Verwirklichung wird sie den Frankfurter Hauptbahnhof entlasten und wichtige neue ÖPNV-Verbindungen in und um Frankfurt herum schaffen.&nbsp;</p>



<p>Als Mitglied des Rechtsausschusses und Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion für den Bereich Planungsbeschleunigung möchte ich dennoch einige Lehren aus dem Projekt ziehen. Die Regionaltangente West ist ein Beispiel dafür, dass zwischen dem ersten Beschluss der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung im Jahr 2005 und der voraussichtlichen Fertigstellung der wichtigsten Teilstücke Ende des Jahrzehnts mehr als 20 Jahre liegen werden. Derartige Planungen müssen deutlich beschleunigt werden.</p>



<p>Wir können die Herausforderungen durch den menschengemachten Klimawandel und den zu dessen Verlangsamung notwendigen Ausbau des schienengebundenen Personenverkehrs nur dann bewältigen, wenn wir die Ausbauvorhaben schneller vorantreiben. Insbesondere die Schienennetze müssen zügig ausgebaut werden. Dafür sind schnelle Verwaltungs-, Planungs- und Genehmigungsverfahren eine zentrale Voraussetzung. Die Ampel-Koalition im Bund wird das unter meiner Mitarbeit angehen. Bereits im ersten Jahr der Regierung sollen alle notwendigen Entscheidungen getroffen und durchgesetzt werden, um private wie staatliche Investitionen schnell, effizient und zielsicher umsetzen zu können.</p>



<p>Dafür müssen Staat und Gesellschaft sowie Bund, Länder und Kommunen an einem Strang ziehen. Unser Ziel ist es, die Verfahrensdauer mindestens zu halbieren. Dafür braucht es Personal, welches der Bund mit den Ländern durch eine Personal- und Weiterbildungsoffensive gewinnen möchte. In Ergänzung dieser Maßnahme wollen wir die Digitalisierung auf allen Ebenen anstreben und zahlreiche Schritte in den Prüfungs- und Genehmigungsverfahren standardisieren. Das wird einiges beschleunigen.</p>



<p>Rechtliche Rahmenbedingungen wollen wir zu einem Ermöglichungsrecht im Ausgleich zwischen Artenschutz und Umweltrecht weiterentwickeln. Wir werden eine frühestmögliche und intensive Öffentlichkeitsbeteiligung einführen um die Akzeptanz von Projekten zu erhöhen. Meine Auffassung dabei ist, dass Projekte schneller umgesetzt werden, wenn alle Akteure von Anfang an in die Planung einbezogen werden.“</p>
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